Jahrestag

11. Juli 1926 – Rudolf Caracciola gewinnt Grand Prix von Deutschland

 

11. Juli 1926 – der Rennfahrer Rudolf Caracciola siegt beim ersten Großen Preis von Deutschland und legt den Grundstein für weitere spektakuläre Siege im deutschen Automobilsport. Der gebürtige Remagener hatte ursprünglich als Motorradfahrer angefangen, bevor er 1922 auf der hier gezeigten Berliner Avus das erste Mal in einem Rennwagen startete. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte der im Volksmund „Caratsch“ genannte Rennfahrer in den 1930er Jahren. Auf Mercedes und Alfa Romeo gewann er zahlreiche Rennen im In- und Ausland, darunter in Italien, der Schweiz, in Frankreich, Belgien, Spanien und Monaco. 1935, 1937 und 1938 Europameister, galt er als erfolgreichster Rennfahrer seiner Zeit. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs allerdings konnte Caracciola nicht mehr an seine alten Erfolge anknüpfen. Nach einem schweren Unfall in Bern 1952 zog er sich aus dem Motorsport zurück und starb 1959 in Kassel.

Länge: 00:01:10 | O-Ton: nein | Farbe: s/w | Jahr: 1926 | Clip-ID: JHT000320D

 

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