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Am 3. August 1967 stirbt Paul Löbe. Von 1925 bis zu seiner Ablösung durch Hermann Göring im Jahre 1932 ist der Sozialdemokrat Präsident des Reichstags.
Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wird Löbe unter einem Vorwand sechs Monate in Haft genommen. Er gibt seine politische Tätigkeit zunächst auf, hat dann aber Kontakte zur Widerstandsgruppe um Carl Friedrich Goerdeler.
Im heutigen Berliner Regierungsviertel ist eines des Parlamentsgebäude, das Paul-Löbe-Haus, nach dem letzten demokratisch gewählten Reichstagspräsidenten der Weimarer Republik benannt.